Donnerstag, 20.12.2007
Online Stadt
Is jetzt net so das irs müsst aber es wäre net wenn jemand auf die Webseite: http://mexico-stadt.myminicity.com/ind kommen würde. Dort kann man eine Stadt bauen und wenn Leute auf deine Webseite von der Stadt gehen bekomst man mehr Einwohner und die Stadt wird größer. Mehr Invormationen auf dieser Webseite:
www.marketing-boerse.de/News/details/Myminicity
Meine Stadt Mexico-Stadt is zwar noch klein aber es macht Spaß zu versuchen eine Riesenstadt zu bauen.
von JanBenedikt um # 20:19 in | 5 Kommentare | TrackBack (0) | versenden
Sonntag, 22.04.2007
Ein Schornsteinfeger und sein böser Bruder
Es war einmal ein Schornsteinfeger namens Rames. Dieser reiste quer durchs Land und machte dabei die Schornsteine der Häuser sauber. Doch während er die Schornsteine reinigte, traf sein nach Macht strebender Bruder auf eine Fee, die ihm drei Wünsche gewährte. Die Wünsche waren vom Grauen umgeben. Er wünschte sich ein Schloss des Bösen, Schätze, die mehr wert waren als man sich nur vorstellen konnte und dass er König dieses Schlosses sei. Nach einiger Zeit kam der Schornsteinfeger in das Schloss und sagte zu seinem Bruder, den er für tot hielt:
?Ich möchte euren Schornstein fegen, oh edler König?. Der König erkannte die Stimme seines Bruders und antwortete: ?Ich bin dein Bruder?. Rames war davon sehr erschrocken und fragte: ?Wie bist du an dieses Schloss gekommen??.
?Ich traf eine Fee?. ?doch da du das nun weißt, werde ich dich erhängen. HAHA HA du bist ein Narr?. Doch Rames nahm sofort ein Seil und erhängte den König, und dabei sprach er: ?Du bist nicht mein Bruder?. Das ganze Schloss war erfreut von der Nachricht, dass der König tot sei. So wurde Rames der König des Schlosses.
von JanBenedikt um # 10:55 in | Kommentieren | TrackBack (0) | versenden
Freitag, 30.03.2007
Die Villa des Grauens
Früher, in der Kronauerstr 13 war ein großer Hügel. Darauf stand hohes Gras, das schon seit Jahren keiner mehr gemäht hatte, vertrocknete Bäume und eine geheimnisvolle Villa. Die Villa war schon etwa 70 bis 100 Jahre alt, und viele sagten auch, dass sie verflucht sei. Denn keiner, der sie jemals betrat, kam auch wieder heraus. Jeder, der sie abreißen wollte, verschwand nach 1- 3 Tagen. Gabi und Mathias wollten auch zur Villa gehen, doch schon als sie den Berg hochgingen, sahen sie die gruslige Villa. Als sie zur Tür gingen, wollte Mathias kneifen, doch Gabi zog ihn zurück zur Villa. Als sie die Villa betraten, waren sie nur in einem leeren Flur mit einer Treppe und 3 Türen. Sie guckten, was hinter den Türen war, doch zwei Türen waren verschlossen und eine war mit Brettern verriegelt. Als sie die Treppe betraten, hörten sie ein lautes Knarren und als sie oben waren, sahen sie lauter Skelette. Mathias schrie und als ob der Schrei jemanden geweckt hätte, sahen sie wie sich eine Tür öffnete und ein schwarzer Mann mit einer Sense kam. Gabi und Mathias rannten schreiend und kreischend die Treppe herunter. Dann fiel Gabi plötzlich hin, doch sie rappelte sich schnell wieder auf. Die Tür fiel hinter ihnen zu, und niemand kam noch raus, doch sie rannten noch den ganzen Hügel hinunter. ?Also mir war die Sache ziemlich unheimlich. Mein Herz klopft jetzt noch ganz stark!? flüsterte Gabi zu Mathias.
von JanBenedikt um # 16:04 in | 41 Kommentare | TrackBack (0) | versenden
Ich träume mir ein Drachenland
Ich träume mir ein Drachenland
da gibt`s so um die tausend Felsen
so groß so klein so rund so breit
und Drachen gibt`s in groß und klein.
Ich träume mir ein Drachenland
Da gibt`s Drachen die Feuer spein
Die rot, glühende Funken spein
Und übers halbe Land so fliegen.
Ich träume mir ein Drachenland
da machen die Drachen ein Piknik,
auf einem schönen Stein.
Und essen dann die Erdberen und kein Stachelschwein.
Ich träume mir ein Drachenland
Wo`s schöne Strände gibt,
Drachen sich in der Sonne brutzeln lasen
und sich die haut schön bräunen lassen.
Ich träume mir ein Drachenland
wo Drachen gerne sörfen
und in die großen Wellen sprigen,
da wird das wasser auf sie spritzen
von JanBenedikt um # 14:50 in | Kommentieren | TrackBack (0) | versenden
Sonntag, 11.06.2006
Kaufen oder klauen?
Einmal stand Patrick im Supermarkt um eine Flasche Limo zu kaufen. Niemand war in der Nähe. ?Soll ich oder nicht? Sandra hatte erst gestern erzählt, dass sie hier schon oft Bonbons geklaut hat. Die ist mutig!? Vorsichtig schaute er, ob ihn jemand beobachtete. Die Bonbons lagen ganz in der Nähe neben Schokolade und Kaugummi.
Patrick zögerte noch, dann stand sein Entschluss fest. Er wollte es tun. Er schaute sich noch einmal um und nahm die Limonade steckte sie unter die Jacke.
Und rannte weg. Die Alarmanlage klingelte nicht. Doch als er gerade an der Kasse entlang ging passierte es. Die Alarmanlage hatte es anscheinent bemerkt. Es schrielte und piepte wie verückt und er rannte sofort zum Ausgang. Jedoch als er draußen war und sich gerade hinter einem Auto wo knallrot lackiert war verstecken, sah er dass zwei Polizisten am Eingang standen und im selben Moment dachte er: "Ich will doch nicht als Dieb enden" und rannte zur Polizei. Er sagte ihnen was er gemacht hatte und musste auch nur sieben Euro Haftung bezahlen als er zu Hause ankam sah er wie zwei Polizisten vor der Tür standen und sagten zu meinem Vater: Ihr Kind hat im Supermarkt schon zum dritten mal Bonbons geklaut.
von JanBenedikt um # 11:50 in | Kommentieren | TrackBack (0) | versenden
Samstag, 10.06.2006
Der Fahrradunfall
Letzten Montag morgen bin ich wie immer zur Schule gefahren. Als ich die Hälfte meines Schulweges hinter mir gelassen hatte ist mein Klassenkammerat Olaf aufgetaucht. Ich mochte in nicht also bin ich schneller gefahren. Da er zu Fuß ging, hatte ich in schnell abgehängt ich war gerade auf dem Fahrradweg vor der Schule als plötzlich eine alte Dame vom Fußgängerweg auf den Fahrradweg überwechselte (sie wollte wahrscheinlich auf die andere Seite). Ich konnte nicht mehr Bremsen weil ich zu schnell fuhr und rammte die Dame. Es krachte 1, ich viel vom Fahrrad und knallte auf den Boden. Die alte Dame jedoch flog weg und schlitterte dann über den Boden. Alle Schüler die uns gesehen hatten waren fassungslos. Ich wollte der Dame hoch helfen aber sie lies sich nicht helfen. Sie schlug mit ihrem Regenschirm auf mich ein obwohl es ihre schuld war. Ich rannte mit meinem Fahrrad weg und ging in die Klasse. Niemand hatte irgendetwas bemerkt doch als ich am nächsten Tag in die Schule kam wusste es fasst jeder und es wurde noch eine ganze Woche über meinen Unfall gesprochen.
von JanBenedikt um # 09:38 in | 1 Kommentar | TrackBack (0) | versenden
Donnerstag, 08.06.2006
Der Dieb mit dem Hut
Vor einer Woche ist Olaf mit dem Zug zu seiner Oma gefahren. Olaf hatte 140 DM dabei die er seiner Oma geben sollte. Er saß zusammen mit einem Mann in einer Kabine. Der Mann hatte einen Hut, einen schwarzen Schnurrbart und er hatte grüne Klamotten an. Es gefiel Olaf gar nicht dass er nur mit einem Mann in der Kabine saß. Da hatte er eine Idee. Er nahm das Geld und eine Nadel mit Faden steckte die Scheine zusammen und band sie an seiner Jacke fest. Nach einer Weile schlief Olaf ein und das wahrscheinlich nur wegen den weichen Sesseln. Er wachte erst auf als der Zug in Berlin ankam und bemerkte schlagartig dass das Geld weg war. Er rannte aus dem Zug und sah gerade noch den Dieb um die Ecke gehen. Olaf verfolgte ihn bis er in ein Cafe ging und wartete danach ging der Dieb in dass alten Hotel Kreid um dort zu übernachten. Da dachte Olaf das er der Mann zur Bank gehen würde und das Geld abgibt. Olaf rannte sofort zur Bank ankam und sagte dem alten Bankbeamten was passiert war. Der stockte kurz und fragte dann: ?hast du den einen Beweis??
Olaf erklärte dass das Geld immer an der gleichen Stelle ein Loch hat. dann wartete er vor dem Hotel und am nächsten Morgen kam der Dieb endlich aus dem Hotel und ging schnurstrags zur Bank Olaf wartete eine weile vor der Bank und ging dann rein. Der Dieb war festgenommen und er hatte sein Geld zurück.
von JanBenedikt um # 09:21 in | 1 Kommentar | TrackBack (0) | versenden
Herr Domino erzählt
Meine Familie ist schon lange sehr vornehmen, wenn es um eine Stellung um Geltverdienen ging. Wie zum Beispiel mein Urgroßvater. Er hatte eine Stellung als Fernseher, denn er sah fast alles was im Umkreis von sieben Kilometern war.
Mein Oper hatte dagegen eine Stellung als Mandarinenschäller in einem Lokal. Mein Vater jedoch hatte Job in einem drei Sterne Hotel. Dort war er als Zeitungsständer angemeldet. Ich selbst habe einen Job als Brandstifter, denn ich kann hervorragend einen Brand mahlen. Mein Sohn hingegen hat einen Job als Tischler, denn er konnte sich super wie ein Tisch aufstellen
von JanBenedikt um # 09:13 in | Kommentieren | TrackBack (0) | versenden
Dienstag, 06.06.2006
Der neue in der Klasse
Vor einem Jahr ist ein Neuer in unsere Klasse gekommen. Er hieß Andreas und war nicht gerade aus einer reichen Familie. Andreas saß neben mir, war sehr nett und gesprächig. Als ich nach Hause ging bemerkte ich dass er fast den selben Schulweg ging nur irgendwann abbiegen musste. Nach ein paar Tagen haben wir uns schon ganz gut verstanden und als ich einmal gerade Fernsehen guckte klingelte es an der Tür, es war Andreas. Er sagte mir, dass sie umziehen müssten, weil sein Vater gefeuert wurde obwohl er sehr gut arbeitete. Wie beschlossen zu seinem Chef Micha zu gehen, aber nicht in seiner Geschäftszeit (weil er da sicher keine Zeit hätte) sondern in seiner Freizeit. Als wir an dem prachtvollem Haus klingelten, machte ein stattlicher Mann der sein Diener auf. Als wir eintraten ging und im sagten dass wir Micha sprechen wollten rief der Badleer schon seinen Chef . Micha war ein sehr eleganter Mann. Wir fragten ihn warum Andreas Vater gefeuert wurde doch Micha sagte nur: ?Ich habe mich auch schon gewundert wieso mein Geschäft nicht mehr so gut läuft obwohl ich den gefeuert habe der so schlecht arbeitete.? Andreas sagte aber dass sein Vater gar nicht schlecht arbeitete, im Gegenteil er wurde erst vor kurzem gelobt. Micha guckte noch einmal über seine Notizen und bemerkte plötzlich, dass er den falschen Angestellten gefeuert hatte und sagte Andreas das er seinem Vater sagen sollte das er doch nicht gefeuert sei. Wir bedankten uns und rannten zurück. Dann brachen wir plötzlich in schreiendes Gelächter aus, wir lachten und lachten. Dass war der Beginn einer neuen Freundschaft.
von JanBenedikt um # 10:22 in | Kommentieren | TrackBack (0) | versenden
Montag, 05.06.2006
Was es in den Kanälen alles gibt
Gestern, am 19.4.05 um 8.00 Uhr stand in der Zeitung, dass eine alte Dame ihren Autoschlüssel verloren hat und sie eine Belohung von 100 Euro versprach. Die Polizei hatte noch keine Spur gefunden und als ich gerade von der Schule heimging, sah ich gerade noch, wie eine alte und graue Kanalratte mit dem Autoschlüssel gerade noch durch den Gulliedeckel in den Kanal fliehen konnte. Ich beschloss, hinunter zu steigen und mir die Ratte vorzuknöpfen. Ich ging zu der Baustelle, wo gerade Mittagspause war und rutschte durch den offenen Gullie in den Abwasserkanal. Als ich drinnen war sah ich gerade noch wie die Ratte hinter einer großen Biegung verschwand. Ich rannte hinterher bis die Ratte den Schlüssel fallen ließ. Ich nahm ihn und wollte gerade gehen als ich sah wie grüne Krokodile mit einem großen und grimmigen Mund auftauchten. Das sah aus wie eine Horde verfressenen Leoparden die gerade ihr Abendessen fanden.
Ich rannte davon, hinter mir die Krokodile, die mich verfolgten. Als ich gerade die Leiter hochging hätte mich fast ein besonders unfreundliches Krokodil zum Abendessen verdrückt, doch die Hose war nur etwas angerissen.
Dann ging ich zur alten Dame und gab ihr den Autoschlüssel. Da wartete die Belohnung auf mich und meine Eltern waren nicht mal sauer.
von JanBenedikt um # 08:29 in | Kommentieren | TrackBack (0) | versenden
